El Reino, un oeuf de Pâques empoisonné

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Notre film de la semaine s’appelle EL REINO et fut une des oeuvres les plus fascinantes du récent LuxFilmFest, où le jury de la presse luxembourgeoise l’a d’ailleurs plébiscité. Ce n’est certes pas un film pour les “impatients”, mais je suis sûr que beaucoup de politiciens espagnols ne sont pas très contents de son existence. Le cinéma comme miroir d’un système politique en pleine dérive, une oeuvre aussi énervante que brillante. Le reste de la programmation de Pâques est un peu en retrait, avec néanmoins pas un mais deux films allemands qui pourraient s’avérer intéressants: DER FALL COLLINI, sur une affaire juridique qui a fait énormémement de bruit chez nos voisins, et BALLON, sur la fuite spectaculaire en mongolfière de deux familles est-allemandes au temps de la RDA. Le reste de la programmation est plutôt au raz des pâquerettes: AFTER, une bluette romantique tricotée à grosses mailles et THE CURSE OF THE LLORONA, un film d’épouvante qui colle très bien avec Pâques. Finalement, si vous vopus sentez d’humeur “bollywoodienne”, Kinepolis vous propose pas un mais deux films indiens, d’une durée totale de près de 6 heures. Namasté et bonnes Pâques! Jean-Pierre THILGES 

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EL REINO/THE REALM ****

Drame politique; Réalisateur: Rodrigo Sorogoyen; avec Antonio de la torre, Monica Lopez, Joseph Maria Pou; Scénaristes: Rodrigo Sorogoyen, Isabel Peña, basé sur des faits réels; Directeur/Photo: Alejandro de Pablo; Musique; Olivier Arson; Espagne/France 2018, 131 minutes; Festival de Sabn Sebastian 2018,  7 Goyas du cinéma espagnol 2019, dont celui du meilleur réalisateur; Prix de la critique au LuxFilmFest 2019.

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Manuel López-Vidal est un homme politique influent dans sa région. Alors qu’il doit entrer à la direction nationale de son parti, il se retrouve impliqué dans une affaire de corruption qui menace un de ses amis les plus proches. Pris au piège, il plonge dans un engrenage infernal…

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  • Une fiction politique espagnole très près de la réalité, comme nous l’ont confirmé des amis espagnols. Une mise en scène hyper-nerveuse, des acteurs speedés qui parlent au rythme de mitraillettes, à un point tel que les sous-titres n’arrivent plus à suivre, une musique endiablée qui en rajoute enore et encore…une narration des plus dynamiques et des acteurs au diapason font de ce “film on acid” un exercice certes éprouvant mais finalement fascinant sur un système politique en pleine dérive. L’ALPC, l’association des critiques luxembourgeois, a décerné son prix à EL REINO lors du dernier LuxFilmFest, ce qui n’a pas plu à tout le monde. Mais depuis, le film a trouvé les faveurs de la presse dans d’autres festivals de cinéma, tout comme lors de la remise des Goyas/Oscars espagnols, où THE REALM a récolté 7 statuettes. Quatre étoiles! (jpt) 

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  • Systemic governmental corruption is at the heart of Rodrigo Sorogoyen’s fast-paced thriller, which follows a crooked Spanish politician whose lavish lifestyle — made possible through nefarious kickbacks and bribes — threatens to bring down his entire party. Corruption plagues governments the world over. Recently, Spain has seen a large number of its political elite facing charges, with some even — finally! — receiving guilty verdicts, and ending their careers behind bars. Co-written with Isabel Peña, Rodrigo Sorogoyen’s fast-paced thriller The Realm depicts Spain’s current political world through the shamelessness of a politician who will stop at nothing to avoid taking responsibility for his actions. Antonio de la Torre plays Manuel, a crooked politician who enjoys the lifestyle that kickbacks afford. He eats at fancy restaurants, parties with his friends on yachts, and provides a very luxurious lifestyle for his family. Manuel brazenly bribes, extorts, and pays off anyone who threatens to expose the activities of his inner circle. When he is singled out to take the fall for a case of fraudulent government contracts, rather than admit to any wrongdoing, Manuel decides to sell out his whole party in an effort to avoid jail time. It’s a decision that puts many lives at risk. Sorogoyen’s latest presents the murky depths of the political realm while exploring the dark desires, enormous egos, and greed of players more interested in gaming the system than serving the public. Sorogoyen and Peña’s beautifully structured script employs unexpected plot twists and high-stakes action. It keeps audiences glued to the screen. In this realm, jaw-dropping nepotism and exploitation become an everyday setting for this fascinating exploration of government. (Diana Sanchez/Toronto Intl.Film Festival 2018) 

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DER FALL COLLINI

Gerichtsdrama; Regie: Marco Kreuzpaintner; mit Elyas M’Barek, Franco Nero, Manfred Zapatka, Alexandra Maria Lara, Heiner Lauterbach; Drehbuch: Christian Zübert, Jens Frederik Otto, Robert Gold; nach dem Roman von Ferdinand von Schirach; Kamera: Jakub Bejnarowicz; Musik: Ben Lukas Boysen; Deutschland 2019, 118 Minuten.

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Als der 85 Jahre alte Industrielle Hans Meyer im Berliner Hotel Adlon ermordet wird, tappen die Ermittler zunächst im Dunkeln. Umso größer ist das Erstaunen, als sich der 70-jährige Italiener Fabrizio Collini als Mörder der Polizei stellt. Er führte seit 30 Jahren ein vollkommen unauffälliges Leben in Deutschland und hatte scheinbar keinerlei Grund, die Tat zu begehen. Trotzdem beharrt Collini auf seiner Schuld. Es kommt zum Prozess, und der junge, unerfahrene Anwalt Caspar Leinen wird als Pflichtverteidiger berufen. Zunächst will er das Mandat ablehnen, da Meyers Enkelin Johanna eine Kindheits- und Jugendfreundin von ihm war. Dann aber übernimmt er den Fall doch noch, auf Anraten seines Mentors, des berühmten Anwalts Mattinger. Zunächst läuft alles auf ein kurzes Verfahren hinaus, da Collini geständig ist. Für das Rätsel des Motivs scheint sich niemand zu interessieren. Doch dann kommt Leinen allmählich den wahren Hintergründen der Tat auf die Spur…

  • Genau wie Bully Herbig (siehe “Ballon” weiter unten) versucht sich hier auch Komödiendarsteller Elias M’Barek (Fack Juh Göthe) an einer seriöseren Rolle. Da der Film in Luxemburg zeitgleich mit Deutschland anläuft, liegen noch keine Kritiken vor, vom Stoff her scheint DER FALL COLLINI jedoch genügend Spannung zu bieten. Und gegen Gerichtsfilme haben auch wir generell nichts einzuwenden. (jpt) 

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  • In seinem neuen Film DER FALL COLLINI befassen sich Regisseur Marco Kreuzpaintner und seine Drehbuchautoren Christian Zübert sowie Jens-Frederik Otto und Robert Gold mit einem der größten Justizskandale der deutschen Geschichte. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach erzählt der Film eine fesselnde und bewegende Geschichte über Rache, Recht und Gerechtigkeit. Der Film hält seine Spannung von Anfang bis Ende, was sowohl an der stringenten Erzählhaltung als auch an den gut getimten Dialogen liegt, die auch die sorgfältig inszenierten Gerichtssequenzen auszeichnen. Das Spiel der Darsteller ist durchweg überzeugend. Elyas M’Barek als charismatischer, engagierter und idealistischer Junganwalt zieht den Zuschauer mit hinein in die komplexe Geschichte, der man mit ihm gemeinsam auf den Grund geht, während Heiner Lauterbach eindrucksvoll und bedrohlich den gegnerischen Anwalt der Familie Meyer verkörpert. Eine voller Wendungen steckende Story, ein treibender Score und eine große inszenatorische Raffinesse machen aus DER FALL COLLINI einen packenden Film, der nicht nur Unterhaltung bietet, sondern auch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit einem hochkomplexen und wichtigen Thema. (FBW Wiesbaden) 

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BALLON

Drama; Regie: Michael Herbig; mit Friedrich Mücke, Karoline Schuch, David Kross, Thomas Kretschmann; Drehbuch: Kit Hopkins, Thilo Rönscheisen, Michael Herbig, nach wahren Begebenheiten; Kamera: Torsten Breuer; Musik: Ralf Wengemayr, Marvin Miller; Deutschland 2018, 117 Minuten.

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Im Sommer 1979 wollen die Familien Strelzyk und Wetzel nach zweijähriger Vorbereitungszeit und Planung aus der DDR nach Westdeutschland flüchten – in einem selbstgebauten Heißluftballon. Die Familie Strelzyk unternimmt den ersten Fluchtversuch allein. Kurz vor der Grenze müssen sie jedoch notlanden; der ramponierte Ballon wird vom Wind davongetragen. Die Familie kann zwar unbemerkt nach Hause gelangen, doch die Wetzels und die Strelzyks wissen, dass die Stasi ihnen bald auf die Spur kommen wird. Fieberhaft beginnen sie mit der Arbeit an einem neuen, stabileren Ballon und bereiten den zweiten Fluchtversuch vor…

  • Die Geschichte der DDR Familien Strelzyk und Wetzel war bereits 1981 von Delbert Mann für die Walt Disney Productions unter dem Titel “Night Crossing/Mit dem Wind nach Westen”. Damals spiekten John Hurt, Jane Alexaner, Beau Bridges und Glynnis O’Connor die Hauptrollen. Interesant ist diesmal, dass sich ein deutscher Regisseur an die Neuaflage des Dramas herangewagt hat. Ob Komödienregisseur Michael “Bully” Herbig der Richtige war, sich der Geschichte anzunehmen, können wir erst bewerten nachdem wir den Film gesehen haben. In Deutschland sprechen Zuschauerkritiken auf jeden Fall von “Herbigs bestem Film”.  Die deutsche Presse war weniger begeistert.  (jpt) 

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  • Das Katz- und Maus-Spiel zwischen der Familie Strelzyk und dem Ermittler Seidel inszeniert Herbig einem Krimi gleich und gerade gegen Ende mit atemloser Spannung. Die Musik unterstützt die Dramatik der Situation perfekt, das Setting, die Ausstattung und die Kostüme lassen keinen Zweifel am hohen Rechercheaufwand und der Liebe zum Detail. Das System der DDR selbst wird gezeigt mit all seinen Repressalien, doch findet Herbig auch feine nuancierte Zwischentöne für die Haltung der Bürger zu ihrer Heimat. Das macht BALLON zu einem hochspannenden, auf den Punkt inszenierten und differenzierten Film über den scheinbar unerfüllbaren Wunsch nach Freiheit – der doch in Erfüllung ging. (FBW Wiesbaden) 
  • Mit viel Pathos in den Westen. Komödienspezialist Michael “Bully” Herbig hat seinen ersten Thriller gedreht: In “Ballon” erzählt er von einer spektakulären Flucht aus der DDR – dosiert dabei aber leider ein bisschen über. (Süddeutsche Zeitung)  
  • Ein naheliegendes Problem hatte der wackere Ballonfahrer-Filmregisseur Michael Bully Herbig offenbar überhaupt nicht auf dem Schirm: Der Kalte Krieg, in dem die Ballonflucht spielt, ist im Jahr 2018, in dem viele Deutsche mit der Freiheit, der Demokratie und den Brüchen ihrer DDR-Biografie hadern, sehr weit weg. Das Sehnsuchtsland Bundesrepublik, für das über 5000 Republikflüchtlinge von 1961 bis 1989 ihr Leben aufs Spiel setzten, gibt es heute nicht mehr. Es sind schwere Zeiten für rührselige Ballonfahrer-Filme. (Die Zeit) 

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AFTER

Titre français: After – Chapitre 1; Drame romantique: Réalisatrice: Jenny Gage; avec Josephine Langford, Hero Fines-Tiffin, Samuel Larsen, Selma Blair, Peter Gallagher, Jennifer Beals; Scénaristes: Susan McMartin, Jenny Gage, Tamara Chestna, d’après le roman de Anna Todd; Directeur/Photo: Adam Silver; USA 2019, 106 minutes.

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Depuis son plus jeune âge, Tessa était promise à un avenir tout tracé : une vie rangée, une brillante carrière, un mariage tranquille avec son fiancé de toujours. Jusqu’à sa rencontre avec Hardin à son arrivée à l’université. Grossier, provocateur, cruel, c’est le garçon le plus détestable qu’elle ait jamais croisé. Et pourtant, ce bad boy tatoué pourrait bien lui faire perdre tout contrôle…

Ce qui me fait le plus peur dans cette affaire, c’est l’ajoute “Chapitre 1” dans le titre français. Il paraît que le livre “romantique et dangereux” d’Anna Todd fait fureur auprès des “djeunes”. Comme je ne suis plus très “djeune”, je suis sûr et certain que c’est le genre de film où je me ferai chier. (Owen Gleiberman – voir ci-dessous – semble d’accord avec moi) Je resterai donc à la maison pour colorier mes oeufs…de Pâques! (jpt) 

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  • For a while (…), the romance between Tessa and Hardin is so swoony and idealized that about all you can think is, What’s the catch? Will he turn out to be a seductive psycho like Mark Wahlberg in “Fear”? A kinky head case like Jamie Dornan in the “50 Shades of Grey” films? Is his knowledge of 19th-century romantic literature a pose of pretension or something more sinister? None of the above. “After,” which is based on a new adult romance novel written by Anna Todd, with the Hardin character reportedly modeled on Harry Styles, is an innocuous teen pulp soap opera that flirts with “danger”  but, in fact, keeps surprising you with how mild and safe and predictable it turns out to be. The movie is nothing more than the story of a beautiful college naïf who thinks she’s still going out with her hippie cuddblebug high-school boyfriend back home until she meets Hardin, the moussed Heathcliff of English class, with his saturnine undercurrents and are-you-experienced? stare. At one point, Tessa’s mom, played by Selma Blair, shows up and catches Tessa making out with this campus stud, and she says: Can’t you see? You’re throwing your college career away! I’m cutting you off! She’s speaking from experience (Tessa’s dad abandoned the two of them), but about all we can think is: In 2019, this is her reaction to the fact that her daughter, who is now an adult, has landed a drop-dead sexy boyfriend? (…) I’m no expert on the difference between young adult fiction and new adult fiction, but this adaptation of a piece of new adult fiction may leave all but the undemanding bull’s-eye of its target audience wishing that it were less new or young and, simply, more adult.  (Owen Gleiberman/Variety)  

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THE CURSE OF LA LLORONA

Titre français: La Malédiction de la Femme Blanche; Film d’épouvante; Réalisateur: Michael Chaves; avec Linda  Cardellini, Ramon Christou, Jaynee-Lynne Kinchen; Scénaristes: Mikki Daughtry, Tobias Iaconis; Directeur/Photo: Michael Burgess; Musique: Joseph Bishara; USA 2019, 94 minutes.

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Quand elle était en vie, elle a noyé ses enfants dans un accès de folle jalousie, puis, dévastée par le chagrin, elle s’est jetée dans le fleuve déchaîné. Désormais, ses larmes sont devenues éternelles. Elles sont même mortelles et tous ceux qui entendent ses appels sinistres la nuit sont maudits. Tapie dans l’ombre, la “Llorona” s’attaque aux enfants, cherchant désespérément à remplacer les siens. Au fil des siècles, elle est devenue de plus en plus prédatrice et ses méthodes de plus en plus terrifiantes… Los Angeles, années 1970. La Llorona hante la nuit et les enfants. Ignorant les avertissements d’une mère soupçonnée de violence sur mineurs, une assistante sociale et ses enfants sont projetés dans un monde surnaturel des plus effrayants. Pour espérer survivre à la fureur mortelle de la Llorona, leur seul recours est un prêtre désabusé et ses pratiques mystiques destinées à repousser les forces du mal, à la frontière où la peur et la foi se rencontrent…(Résumé: cinoche.com) 

Pas de fête de Pàques, sans film d’horreur. Cette fois, ce sont les enfant qui en font les frais puisque La Llorona aime les faire disparaître. Tandis que nous autres, on disparaîtra en tant que spectateurs. La mort est trop courte… (jpt)

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  • Things go bump in the night — and, as an occasional change of pace, in the middle of the afternoon — with a frequency that will neither surprise nor disappoint genre fans throughout “The Curse of La Llorona,” an efficiently formulaic shocker inspired by the centuries-old Mexican legend of the titular bogeywoman. It’s set in Los Angeles during the early 1970s, for no readily apparent reason other than to justify the what-the-hell inclusion of Curtis Mayfield’s “Superfly” theme on the soundtrack. But its true location clearly is a distant corner of producer James Wan’s “The Conjuring” extended horror-movie universe, which gets a fleeting wink-wink hat-tip early on with a clever cameo appearance by Tony Amendola in his “Annabelle” role as Father Perez. (Joe Leydon/ Variety) 

The Curse of La Llorona

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KALANK 

Kalank (transl.Stigma; Hindi pronunciation: [kələnk]) is an upcoming Indian Hindi-language period drama film directed by Abhishek Varman and produced by Karan Johar, Sajid Nadiadwala and Fox Star Studios. It stars Madhuri Dixit, Sonakshi Sinha, Alia Bhatt, Varun Dhawan, Aditya Roy Kapur, Sanjay Dutt. It is a period drama set in 1945 in the pre-independence British era. Principal photography began in April 2018 and the film is scheduled for release on 17 April 2019. Running time: 166 minutes.  (Wikipedia) 

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The fourth installment in the Muni film series has the popular ghost hunter (played by Raghava Lawrence) returning to fight the evil forces: both supernatural and earthly. Written and directed by Raghava, the film also stars Vedhika, Oviya and Nikki Tamboli. Running time: 185 minutes. 

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